1 Jahr Flora Filiale im Klinikum
Ein Jahr Flora Filiale im Klinikum Elmshorn
Auf ein erfolgreiches Jahr kann Ute Möller, Leiterin der Flora Filiale im Klinikum und examinierte Krankenschwester zurückblicken.Der kleine, aber feine und vor allem gut sortierte Ableger des Flora Sanitätshauses aus der Innenstadt, wird sehr gut von den Patienten, Angehörigen, bzw. Kunden, aber auch von vielen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Regio Klinik Elmshorn angenommen.
Vor einem Jahr öffnete der Flora Sanitätshaus-Shop, der im Eingangsbereich der Klinik gegenüber der Cafeteria liegt, seine Pforten. Damaliger Anspruch der Klinikleitung war es, eine hochwertige und zeitnahe Versorgung der Patienten sicherzustellen und damit das Klinik-Angebot abzurunden.
Was damals Vision und Wunsch war, ist heute in vielfacher Hinsicht Realität geworden.
Durch den schnellen Zugriff auf das Angebot des Hauptgeschäfts in der Schulstraße, kann die Filiale (fast) das gleiche Leistungsspektrum anbieten.
Ob es um die Vermittlung eines Pflegebettes, den Verleih oder den Verkauf von Rollatoren, E-Rollis oder Gehhilfen oder um die Mini Batterie für´s Hörgerät geht, die Bandbreite der Produkte und Dienstleistungen ist sehr vielfältig.
Ein Schwerpunkt liegt unter anderem in der Belieferung mit Kompressionstrümpfen. Mehrmals täglich wird die Expertin Ute Möller von den Stationen angefordert, um bei den Patienten das für die Therapie richtige, medizinisch Maß zu nehmen.
Durch die gute Zusammenarbeit mit dem am Klinikum etablierten Brustzentrum der Regio Kliniken hat sich auch der Bereich der brustprothetischen Versorgung zunehmend gut entwickelt. Einer der Vorteile für viele brustoperierte Frauen ist die Anpassung und Versorgung mit Brustprothesen und spezial BHs noch während des Klinikaufenthaltes.
Keine operierte Frau, muss unversorgt nach Hause entlassen werden so Ute
Möller.
Jedoch, die Flora Filiale ist nicht nur Fachgeschäft für vielerlei Hilfsmittel aus dem Pflege- und Reha-Bereich, sondern hat sich auch zum Info- und Kommunikationscenter für die kleineren und größeren Sorgen und Wünsche von Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern entwickelt.
Ute Möller freut sich über die positive Entwicklung und stellt fest, dass immer mehr Kunden auch von außerhalb zum Einkauf oder zur Belieferung ihres Hilfsmittelrezeptes kommen. Nicht nur der Wegfalls eines Sanitätshauses in unmittelbarer Nähe und die sich verbessernde Parkplatzsituation am Klinikum wird Grund hierfür sein:
Unsere Kunden haben eben erkannt, dass Fachkompetenz, Service und soziales Engagement bei uns großgeschrieben werden und zusammengehören, so die engagierte Mitarbeiterin abschließend.
